
Nina Kolleck ist Professorin für Erziehungs- und Sozialisationstheorie an der Universität Potsdam. Zuvor war sie unter anderem an der Universität Leipzig, der Freien Universität Berlin sowie der RWTH Aachen tätig. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Bildung und Demokratie, sozialer Ungleichheit, sozialen Netzwerken sowie Transformationsprozessen in Gesellschaft und Politik. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie Bildungsprozesse zur Stärkung demokratischer Resilienz und gesellschaftlicher Teilhabe beitragen können.
Sie wurde mit dem ERC des Europäischen Forschungsrats sowie dem Award for Cooperation and High Excellencein Science der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet und ist Autorin des Buches „Der Kampf in den Köpfen“, in dem sie sich mit Einfluss von Social Media auf Kinder und Demokratie auseinandersetzt. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit berät sie Politik und Praxis zu Fragen von Jugend, Bildung und gesellschaftlichem Wandel.
„Ich engagiere mich für DigitalSchoolStory, weil junge Menschen heute mehr denn je die Fähigkeit brauchen, Informationen kritisch einzuordnen, kreativ zu verarbeiten und sich aktiv in unsere Demokratie einzubringen. DSS verbindet genau diese Kompetenzen auf innovative Weise und stärkt damit nachhaltige Bildung und gesellschaftliche Teilhabe.“